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გრამატიკის ცნობარი

B1 დონე

12 გრამატიკული თემა B1 დონეზე, რომელიც ხშირად მოწმდება ერთიანი ეროვნული გამოცდების მე-5 დავალებაში. თითოეული მოიცავს წესს, ფორმულას, მაგალითებს და ტიპიურ შეცდომებს.

Perfekt vs. Präteritum

Im Deutschen gibt es zwei wichtige Vergangenheitsformen: das Perfekt (haben/sein + Partizip II) und das Präteritum (einfache Vergangenheit). Im gesprochenen Deutsch benutzt man fast immer das Perfekt. Das Präteritum verwendet man hauptsächlich beim Schreiben und bei bestimmten Verben wie 'sein', 'haben' und den Modalverben.

B1

Dativ und Akkusativ

Das Deutsche hat vier Fälle (Kasus). Für B1 sind Akkusativ und Dativ besonders wichtig. Der Akkusativ antwortet auf die Frage 'Wen oder was?' und markiert das direkte Objekt. Der Dativ antwortet auf 'Wem?' und markiert das indirekte Objekt. Bestimmte Verben und Präpositionen verlangen immer einen bestimmten Fall.

B1

Adjektivdeklination

Im Deutschen bekommen Adjektive vor einem Nomen eine Endung. Diese Endung hängt von drei Faktoren ab: dem Artikel (bestimmt, unbestimmt oder kein Artikel), dem Genus (maskulin, feminin, neutral) und dem Kasus (Nominativ, Akkusativ, Dativ, Genitiv). Es gibt drei Deklinationstypen: nach bestimmtem Artikel (der/die/das), nach unbestimmtem Artikel (ein/eine/ein) und ohne Artikel.

B1

Nebensätze

Nebensätze sind abhängige Sätze, die mit einer Konjunktion beginnen (weil, dass, obwohl, wenn, als, bevor, nachdem). Die wichtigste Regel: Im Nebensatz steht das konjugierte Verb am Ende. Nebensätze können vor oder nach dem Hauptsatz stehen. Wenn der Nebensatz zuerst kommt, beginnt der Hauptsatz mit dem Verb.

B1

Konjunktiv II

Der Konjunktiv II drückt irreale Situationen, Wünsche, höfliche Bitten und hypothetische Bedingungen aus. Für B1 sind die wichtigsten Formen: würde + Infinitiv (für die meisten Verben), sowie wäre, hätte, könnte, müsste, dürfte, sollte (diese benutzt man direkt, ohne würde).

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Passiv

Das Passiv (Vorgangspassiv) beschreibt einen Vorgang oder eine Handlung, bei der die handelnde Person unwichtig oder unbekannt ist. Man bildet es mit werden + Partizip II. Das Passiv wird im Deutschen häufig verwendet, besonders in Nachrichten, offiziellen Texten und wissenschaftlichen Beschreibungen.

B1

Relativsätze

Relativsätze geben zusätzliche Informationen über ein Nomen. Sie beginnen mit einem Relativpronomen (der, die, das, dem, den, denen) und das Verb steht am Ende — wie in allen Nebensätzen. Das Relativpronomen richtet sich im Genus und Numerus nach dem Bezugswort, im Kasus nach seiner Funktion im Relativsatz.

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Präpositionen

Präpositionen sind kleine Wörter, die vor einem Nomen stehen und eine Beziehung (Ort, Zeit, Grund usw.) ausdrücken. Jede Präposition verlangt einen bestimmten Kasus. Man unterscheidet: Präpositionen mit Dativ, Präpositionen mit Akkusativ und Wechselpräpositionen (→ eigenes Thema). Einige Präpositionen verschmelzen mit dem Artikel: in dem → im, zu dem → zum, an dem → am.

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Trennbare und untrennbare Verben

Viele deutsche Verben haben ein Präfix, das die Bedeutung verändert. Trennbare Verben trennen das Präfix im Hauptsatz ab (anfangen → Ich fange an). Untrennbare Verben behalten das Präfix immer (verstehen → Ich verstehe). Im Nebensatz werden auch trennbare Verben nicht getrennt. Im Partizip II steht -ge- zwischen Präfix und Verbstamm bei trennbaren Verben (angefangen), aber nicht bei untrennbaren (verstanden).

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Modalverben

Modalverben modifizieren die Bedeutung des Hauptverbs und drücken Fähigkeit, Erlaubnis, Pflicht, Wunsch oder Möglichkeit aus. Die sechs Modalverben sind: können (Fähigkeit/Möglichkeit), müssen (Pflicht/Notwendigkeit), dürfen (Erlaubnis), sollen (Empfehlung/Auftrag), wollen (Wille/Absicht), mögen (Vorliebe). Das Hauptverb steht im Infinitiv am Satzende.

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Wechselpräpositionen

Wechselpräpositionen können sowohl mit Dativ als auch mit Akkusativ stehen. Die neun Wechselpräpositionen sind: in, an, auf, über, unter, vor, hinter, neben, zwischen. Die Regel ist einfach: Dativ bei Ort/Position (Wo?), Akkusativ bei Richtung/Bewegung (Wohin?). Merksatz: 'Wo? → Dativ. Wohin? → Akkusativ.'

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Konjunktionen

Konjunktionen verbinden Sätze und Satzteile. Man unterscheidet drei Typen: Nebenordnende Konjunktionen (Position 0: und, aber, denn, oder, sondern — die Wortstellung ändert sich nicht), unterordnende Konjunktionen (weil, dass, obwohl, wenn, als, bevor, nachdem — Verb geht ans Ende) und Konjunktionaladverbien (deshalb, trotzdem, außerdem — Verb-Subjekt-Inversion).

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